Kleiderschrank Ordnung, wie geht das?

5-Tipps-fuer-Ordnung-im-Schrank

11 Mrz Kleiderschrank Ordnung, wie geht das?

Der 5 Punkte Plan für einen geordneten Kleiderschrank

 

1. Alles muss raus, was 1 Jahr nicht getragen wurde.

Denn nichts ist unübersichtlicher als überfüllte Kleiderschränke. Schonungslos sollte das, was nicht mehr passt oder unmodern geworden ist, ausgemistet werden. Ja, das hört sich hart an, aber es ist tatsächlich so, dass diese Kleiderleichen nichts in Ihrem Schrank verloren haben.

Ich sage gar nicht, dass alles auch gleich zum Altkleider Container getragen werden muss. Vielleicht braucht es nur etwas Neues dazu, um wieder gut kombinierbar zu sein.  Und wenn Ihnen Einzelstücke noch zu sehr am Herzen liegen oder zu wertvoll zum Aussortieren sind, gibt es noch die Möglichkeit, sie anderweitig zu lagern. Sie haben dann immer noch jederzeit Zugriff darauf, aber das Stück verstopft Ihnen nicht Ihren Schrank. Bewahren Sie es am besten im Kleidersack aus Baumwolle auf und mit Mottenpulver versehen. Legeware wie Pullover können auch in gut in druchsichtigen Transportboxen von Ikea aufbewahrt werden.

Grundsätzlich hilft auch sehr: Reine Sommersachen und Winterkleidung trennen und in Kisten auslagern. Die Freude, diese Teile nach einem halben Jahr wiederzusehen, ist dann meist riesengroß, weil sie vergessen haben, was Sie alles besitzen.

 

2. Sinnvoll sortieren.

Wenn nun schon mal ein Drittel weniger im Schrank hängt, geht es an das Sortieren:

Zuerst Hosen zu Hosen, Kleider zu Kleider, Tops zu Tops: Das Prinzip ist einfach.

Wenn Sie Ihre Kleidung sortieren, behalten Sie  einen guten Überblick über den Inhalt Ihres Kleiderschranks. Innerhalb einer Kategorie werden die einzelnen Teile in farblicher Ordnung von den helleren bis zu den dunklen Tönen eingereiht. Dann wird schnell klar: „oh ich habe acht schwarze T-Shirts, aber kein schönes Blaues und wieso habe ich eigentlich garnichts Rotes mehr?

 

3. Ordnungshelfer zulegen.

Kleidungsstücke wie Gürtel, Strümpfe oder auch Mützen können Sie in Schubladen oder kleinen Kisten lagern. Am besten ohne Deckel, sodass man alle Teile sieht. Tücher kann man auch durch spezielle Aufhänger wie beim Ikea Bügelmodell „Komplement“ auf knappem Raum hängen. Accessoires wie Armreifen, Ketten und Ohrringe kann man auch im Schrank in durchsichtigen Plexiglasfächern aufbewahren. So geraten schöne Stücke nicht in Vergessenheit und stehen immer zur Verfügung.

 

4. Anprobieren und Beurteilen.

Ziehen Sie jedes Kleidungsstück an und beurteilen Sie nach den folgenden Kriterien:

Trage ich es gerne und oft? Ist der Schnitt für mich vorteilhaft, passt es perfekt? Ist das Kleidungsstück ein zeitloser Klassiker, den ich noch lange tragen kann? Entspricht das Teil meinem Stil und ist es zeitgemäß? Wie steht mir die Farbe ? Kann ich es mindestens 3x unterschiedlich kombinieren? Das ist wichtig, denn sonst hängt es wieder zu lange und wird nicht getragen.
Entscheiden Sie, ob es sich lohnt, dieses Kleidungsstück zu behalten oder nicht.

Bevor es wieder in den Schrank wandert, schauen Sie noch einmal nach, ob es im tadellosen Zustand ist. Eventuell kann man etwas ändern, wie Ärmel kürzen, Flecke entfernen, Knöpfe annähen etc.

 

5. Mit Einkauflisten Fehlanschaffungen vermeiden.

Nach dem Ausmisten, Sortieren und Beurteilen haben Sie nun einen viel besseren Überblick darüber bekommen, was Ihnen fehlt und Sie neu kaufen sollten.

Machen Sie auch ein Foto von Ihrem aufgeräumten Kleiderschrank.

Wenn Sie das nächste Mal beim Shoppen vor einem „Objekt der Begierde“ stehen, aber schon nicht wissen, wie kombinieren- hilft der Blick auf das Foto aus Ihrem Schrank und Sie haben eine Übersicht, was zu stylen möglich wäre.

Ich empfehle: Überlegen Sie sich gut, welche Mode Ihnen wirklich steht und welche Sie auch wirklich im Alltag brauchen.

Hierbei sind die Ratschläge einer Stylistin natürlich goldwert.

 

Sie brauchen Hilfe?

Sie brauchen Hilfe dabei? Gerne komme ich Sie besuchen und wir packen das gemeinsam an. Da ich in Hamburg lebe, bezieht sich mein Angebot eher auf Norddeutschalnd, aber natürlich steige ich auch gerne in den Zug und reise zu Ihnen.

Bei der Onlineberatung, die ich anbiete, ist auch ein gemeinsamer Blick auf den Schrankinhalt inbegriffen. Wie das Online gehen soll?

Sie senden mir ganz einfach ein paar Bilder von Ihren Kleiderstapeln, die sie z.B. aufs Bett gelegt haben: Ober- und Unterteile. Während unseres Skypegespräches lade ich die Bilder auf den Bildschirm hoch, wir schauen gemeinsam darauf und ich gebe Ihnen Feedback zu Ihrer Kleidung. Somit können wir auch neue Kombinationen zusammenstellen. Das funktioniert- wirklich! Hier können Sie mehr über die Online Stil-Beratung erfahren.

 

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